Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 zeigt für den Kanton Zürich eine erfreuliche Entwicklung:
Die Gesamtkriminalität ist um 5 % gesunken – erstmals nach mehreren Jahren des Anstiegs.
Die EVP Kanton Zürich begrüsst diese Trendwende ausdrücklich. Besonders positiv sind der Rückgang bei Gewaltstraftaten (–6 %), Einbrüchen (–12,5 %) und der Jugendkriminalität (–10 %).
Die EVP hält fest: Die Zahlen zeigen klar: Prävention, Präsenz und konsequentes Handeln wirken.
Entsprechend spricht sie den Angehörigen der Polizei und allen übrigen Beteiligten in der Strafverfolgung ihren Dank aus.
Positive Entwicklung – aber kein Grund zur Entwarnung
Trotz der erfreulichen Zahlen mahnt die EVP zur Differenzierung. Häusliche Gewalt bleibt auf hohem Niveau, und insbesondere im Bereich der mobilen Kriminalität bestehen weiterhin Herausforderungen.
«Kriminaltouristen sind ein Phänomen, an das wir uns nicht gewöhnen wollen. Es muss weiterhin konsequent bekämpft werden», sagt Markus Schaaf, EVP-Kantonsrat.
Für die EVP ist klar: Die positive Entwicklung darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass die
Strafverfolgungsbehörden weiterhin stark gefordert sind. Erfolgreiche Massnahmen müssen gezielt weitergeführt und ausgebaut werden – insbesondere in der Prävention, im Opferschutz sowie bei der Bekämpfung organisierter und grenzüberschreitender Kriminalität.
Sicherheit gibt es nicht zum Nulltarif
Wer Sicherheit fordert, muss auch bereit sein, die nötigen Voraussetzungen zu schaffen. Absolut kein Verständnis zeigt die EVP gegenüber politischen Kräften, welche an die Polizei hohe Erwartungen stellen, gleichzeitig aber bei Ressourcen und nötigen gesetzlichen Grundlagen zurückhaltend bleiben.
Für Markus Schaaf Präsident des Personalverbands der Kantonspolizei Zürich (VKPZ), ist die Lage eindeutig: «Die Arbeit der Kantonspolizei wirkt – aber sie ist kein Selbstläufer. Damit die Sicherheit im Kanton Zürich gewährleistet bleibt, braucht die Polizei verlässliche Unterstützung aus der Politik: genügend Personal, moderne Ausrüstung und klare gesetzliche Grundlagen. Halbherzige Lösungen helfen weder der Polizei noch der Bevölkerung.»
Die EVP bleibt dran
Die EVP Kanton Zürich setzt sich weiterhin für eine Sicherheitspolitik ein, die Klarheit schafft, Verantwortung übernimmt und den Schutz der Bevölkerung ins Zentrum stellt.
Für Auskünfte:
Markus Schaaf, Kantonsrat, Fraktionspräsident, T; 052 396 44 55, markus@schaaf.ch